Endstand Schönebeck

Artikel vom 20. April 2026
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Zu Beginn der Partie agierten beide Mannschaften eher abwartend, sodass klare Torchancen zunächst Mangelware blieben. Auch wir taten uns schwer, ins Spiel zu finden und konnten uns offensiv nur wenige Möglichkeiten erarbeiten.
Dennoch gingen wir in Führung: Nach einem Abrutschen des gegnerischen Torwarts nutzte Mühle die Situation eiskalt aus und brachte uns mit 1:0 in Front. Insgesamt blieb das Spiel aber weiterhin chancenarm, während Schönebeck zunehmend mehr Spielanteile übernahm.
In der zweiten Halbzeit erhöhte der Gegner den Druck und kam spät zum Ausgleich – ein eher glücklicher Treffer, bei dem der Ball über den Oberschenkel zum 1:1 ins Tor ging.
Kurz vor Schluss wurde es dann noch bitter: In der 90. Minute bekam Schönebeck einen Elfmeter zugesprochen und ging mit 1:2 in Führung. Doch wir haben erneut unsere Mentalität unter Beweis gestellt. Direkt danach warfen wir alles nach vorne und wurden belohnt: Netti erzielte noch den umjubelten 2:2-Ausgleich.
Trainer Marco Guglielmi:“Wir haben leider zu wenig investiert in das Spiel, wir wollten tief stehen und den Gegner den Ball überlassen um uns so Raum nach vorne zu verschaffen, das hat dann die erste Halbzeit geklappt, da sind wir ja mit 1:0 in Führung gegangen. Leider haben wir das Ergebnis nur verwaltet und gehofft, dass es wie in Speldorf reicht für den Sieg. Wir haben nur noch reagiert und nicht agiert, dann passiert es halt, dass man den Ausgleich kassiert und auch noch in Rückstand gerät. Gut, dass wir dann noch mal ausgleichen konnten, so dass wir zu Hause weiterhin ungeschlagen sind. Nächste Woche in Lintfort müssen wir uns aber wieder steigern.“






