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WESTDEUTSCHE MEISTERSCHAFT Ü50

Artikel vom 15. Juli 2026

Der Artikel wird präsentiert von:

    Zuallererst DANKE!!!

    Die Ü50 bedankt für die überwältigende Unterstützung bei:
    Waldi, Familie Werle, Philip, Familie Deutschländer, Familie Lierhaus, Gotschi, Anja, Ossi, Saskia, Webster, KO, Buschi, Kowe, Alla, Manni, Werner, Michael S, Udo, Thorsten, Mama und Papa. Wirklich sehr schön, dass Ihr da wart. Das ist gelebtes Blau-Weiß Mintard.
    Ohne Euch würde es nicht einmal halb so schön sein.

    Sportlich haben die Jungs von Oliver Bönisch das Minimalziel “besser als letztes Jahr” mit 4 Punkten (vs. 0) und dem 5. Platz (vs. 6.) deutlich übertroffen. Trotzdem war die Grundstimmung nach dem Turnier eher kritisch, da mehr drin gewesen war und das letzte Spiel ungewollt hergeschenkt wurde.

    Denn nach zwei überragenden Spielen gegen die mit ex-Profis angetretenen Teams von Bayer 04 Leverkusen (2:2, Tore Ridder und Stefan Bönisch) und VfB Speldorf (1:0, Tor Ridder) war das Team mit 4 Punkten plötzlich im Rennen um den Titel dabei.
    Im dritten Spiel galt es, gegen den bislang punktlosen Bielefelder SV West mit einem Sieg weiter Druck auf die Tabellenspitze zu machen. Das von Herbert Langen gecoachte Team ging schnell 1:0 in Führung und beherrschte das Spiel überlegen. Als dann ein Bielefelder Spieler für zwei Minuten wegen Meckerns vom Platz musste, schien alles auf drei Punkte hinzudeuten. Plötzlich ging jedoch Ordnung und Konzentration verloren und so kamen die Bielefelder durch einen Freistoß und einen Neun-Meter zur 1:2 Führung, die die Jungs um Leader Mino Cadornini trotz Power-Play am Ende nicht mehr ausgleichen konnte. Torschütze hier war Andy Klein.
    Mit einem besseren Momentum aus dem Bielefeld-Spiel hätte es auch gegen den Titelverteidiger und späteren Meister SC Preußen Lengerich sicherlich besser ausgesehen. Hier verloren unsere Oldies nach aufopferungsvollem Kampf gegen einen sehr starken Gegner mit 0:1. Im letzten Spiel gegen punktlose Viktoria Wassenberg sollte dann der dritte Platz gesichert werden. Hier „vercoachte“ sich Oliver Bönisch. Nach einem zwar feldüberlegenen aber total ungeordnetem Spiel ging Mintard mit 1:2 (Tor: Hilmar Thamm) als Verlierer vom Platz.

    Es war trotzdem ein fantastischer Wettbewerb, der vor allem wegen der beiden großartigen Spiele zu Beginn und der traumhaften Unterstützung unserer Fans in Erinnerung bleiben wird.

    Mittelfeldstratege Thorsten Funder kommentierte: “Wir können mit denen da oben mithalten. 2027 greifen wir wieder an.”
    Mino Cadornini, der Chef auf dem Platz meinte: “Ich bin so sauer wegen des letzten Spiels. Aber egal, wir lernen aus so was und werden jedes Jahr besser.”
    Marathon-Mann, Passmaschine und “Empatix” Hilmar Thamm fügt hinzu: “Mino, Du hast recht. Wir dürfen die Ordnung nicht so verlieren. Es war trotzdem ein tolles Turnier und hat voll Spaß gemacht. Wir freuen uns schon auf die kommende Saison.”
    Die Unterschiedsspieler Stefan Bönisch und Arndt Ridder meinten unisono: „Wir haben nach tollen Vorlagen von Andy und Hille zwar bildschöne Tore geschossen, aber viel wichtiger ist, dass wir der Mannschaft helfen konnten.”