Zum Hauptinhalt springen

Zum Abschluss nach Frintrop

Letztes Spiel des Jahres für Mintard

Artikel vom 13. Dezember 2024

Der Vorbericht wird präsentiert von:

    Von Charmaine Fischer

    Für die DJK Blau-Weiß Mintard steht das letzte Meisterschaftsspiel des Jahres auf dem Programm. Am Samstag (14:30 Uhr) sind die "Echten Fuffziger" zu Gast bei Adler Union Frintrop. Es ist auch das letzte Spiel des Interimstrainer-Duos Thomas Cvetkovic und Daniel "Molle" Molitor.

    "Natürlich wäre es wünschenswert, sich mit einem Sieg zu verabschieden. Wichtig ist aber vor allem, dass die Mannschaft wieder ein gutes Spiel zeigt - ähnlich wie in der letzten Woche gegen Bottrop. Es war bitter da zu verlieren, aber das ist erst einmal das Wichtigste, dass da eine Konstanz in den Leistungen reinkommt. Das ist mir persönlich wichtig", betont Cvetkovic.

    Durchmarsch in die Oberliga

    Aktuell belegen die Frintroper mit 34 Punkten den zweiten Platz - und durften sich damit nach der Hinrunde als Vize-Meister feiern. Den Essenern gelang zuletzt der Durchmarsch von der Bezirks- bis in die Oberliga. Es blieb ihnen allerdings lediglich eine Spielzeit in der fünfthöchsten Liga vergönnt. Doch das von Marcel Cornelissen trainierte Team spielte bis zuletzt um den Klassenerhalt mit. Erst am allerletzten Spieltag der vergangenen Saison war der Abstieg für die Frintroper beschlossene Sache. Nun kämpfen die Essener in dieser Saison um den erneuten Aufstieg in die Oberliga. 

    "Da kommt auf jeden Fall ein starker Gegner auf uns zu. Letztes Jahr war Frintrop noch in der Oberliga und danach sind ja auch nicht viele Spieler weggegangen. Frintrop ist ein eingeschworenes Team, was auch eine große Stärke von ihnen ist. Deswegen ist das ja fast noch zu 70 bis 80 Prozent ein Oberligakader", betont der DJK-Trainer.

    Stemmer nach Rot-Sperre wieder zurück

    Kapitän Max Haubus und Keeper Dominik Langenberg werden verletzungsbedingt gegen die Essener nicht mit dabei sein, greifen erst nach der Winterpause wieder an. Hinter dem Einsatz von Henry Schäumer und Lukas Mühlenfeld steht noch ein Fragezeichen. Noah Stemmer hat seine Rot-Sperre abgesessen und darf am Samstag wieder spielen.